IBM i Anwendungen zukunftsfähig modernisieren –
ohne Plattformwechsel
Bestehende Daten, Prozesse und Geschäftslogik bleiben erhalten – moderne Oberflächen, APIs und eine anschlussfähige Anwendungsarchitektur werden gezielt aufgebaut.
Die IBM i ist nicht
das Problem.
Die gewachsene Anwendungsarchitektur ist heute der Engpass.
Viele Anwendungen auf der IBM i wurden in RPG oder COBOL entwickelt – in einer Zeit, in der Stabilität, Effizienz und langfristiger Betrieb im Vordergrund standen. Diese Entscheidungen waren richtig und wirtschaftlich sinnvoll.
Die Rahmenbedingungen haben sich jedoch verändert. Die IBM i selbst hat sich technologisch konsequent weiterentwickelt. In vielen Unternehmen liegt der Modernisierungsbedarf heute deshalb nicht in der Plattform, sondern in der gewachsenen Architektur bestehender Anwendungen.
Gefordert sind heute Integrationsfähigkeit, offene Schnittstellen, moderne Oberflächen und eine Anwendungsarchitektur, die Veränderungen schneller und kontrollierter ermöglicht.
- API-Anbindungen für Partner, Portale und digitale Plattformen
- Web- und Mobile-Oberflächen für Fachbereiche, Kunden und Mitarbeiter
- Integration in hybride IT- und Cloud-nahe Landschaften
- Schnellere Umsetzung neuer fachlicher Anforderungen
Die entscheidende Frage ist nicht: »IBM i ablösen?« – sondern: »Wie modernisieren wir gewachsene RPG- und COBOL-Anwendungen, ohne die Stärken der IBM i zu verlieren?«
Anwendungsarchitektur modernisieren –
Plattformstärken bewahren.
Modernisiert wird nicht die Plattform, sondern die Anwendungsarchitektur. Mit Thinkwise entsteht ein kontrollierter Modernisierungsansatz für gewachsene RPG- und COBOL-Anwendungen – schrittweise, risikoarm und auf Basis Ihrer bestehenden IBM-i-Umgebung.
Ergänzend sinnvoll: IBM Bob unterstützt dort, wo gewachsene RPG-, CL- oder andere Bestände zuerst besser verstanden, dokumentiert und technisch vorbereitet werden müssen. Thinkwise bleibt die Plattform für die eigentliche Modernisierung der Anwendung – Bob verbessert die Ausgangsbasis auf Code-Ebene.
Schrittweise Modernisierung statt risikoreichem Big-Bang
Klare Architektur und konsistente Business-Logik
Bestehende Investitionen gezielt weiter nutzbar machen
In drei Schritten
zur modernen Anwendungsarchitektur.
Datenebene – Db2 for i bleibt führend
Db2 for i bleibt die zentrale Datenbasis. Datenkonsistenz, Sicherheitskonzepte, Backup-Strategien und bestehende Hochverfügbarkeitsmodelle bleiben erhalten.
Business-Logik – fachlich strukturieren und weiterentwickeln
Bestehende Anwendungen in RPG und COBOL werden analysiert, fachlich geordnet und in eine moderne, modellbasierte Architektur überführt. So entstehen bessere Wartbarkeit, mehr Transparenz und eine deutlich höhere Veränderbarkeit.
Präsentations- und API-Schicht – moderne Anschlussfähigkeit schaffen
Auf Basis einer modernen Web- und API-Schicht entstehen neue Benutzeroberflächen und Integrationsmöglichkeiten, die bestehende IBM-i-Daten und Prozesse anschlussfähig für heutige Anforderungen machen.
Thinkwise nahe an der IBM i betreiben
In geeigneten Power-Umgebungen kann Thinkwise in einer Linux-Client-Partition auf derselben Hardware wie die IBM i betrieben werden. Das vermeidet unnötige externe Netzwerkwege über das LAN und hält die Anbindung an die IBM-i-Datenbasis kurz.
Gerade in überschaubaren Power-Szenarien entsteht so eine reduzierte und gut kontrollierbare Architektur: technisch nah an der IBM i, ohne zusätzliche unnötige Infrastruktur.
Thinkwise als Modernisierungsansatz für gewachsene IBM i Anwendungen
Thinkwise unterstützt einen Ansatz, bei dem gewachsene Anwendungen nicht pauschal ersetzt, sondern architektonisch gezielt weiterentwickelt werden.
Im Mittelpunkt steht kein risikoreicher Neuaufbau auf einer anderen Plattform und keine Grundsatzentscheidung für Java oder Python, sondern die kontrollierte Modernisierung bestehender RPG- und COBOL-Anwendungen innerhalb Ihrer IBM-i-Welt.
rsb bringt 35+ Jahre IBM-i-Praxis ein. IBM Bob ergänzt diesen Weg dort, wo Bestände zuerst besser verstanden, dokumentiert und vorbereitet werden müssen. Genau daraus entsteht eine belastbare Grundlage für einen Proof of Value.
Proof of Value
Fakten statt Folien.
In einem kompakten Proof of Value zeigen wir anhand eines realen Geschäftsprozesses, wie sich eine gewachsene IBM-i-Anwendung modern, integrierbar und zukunftsfähig weiterentwickeln lässt – mit echten Db2-Daten, IBM-i-Praxis, Thinkwise als Plattform und IBM Bob dort, wo der Bestand zuerst besser vorbereitet werden muss.
- Ausgangslage strukturiert bewerten
- Potenziale und Risiken transparent machen
- Thinkwise und Bob sinnvoll einordnen
- bei Bedarf auch die Eignung einer Linux-LPAR auf derselben Power-Hardware bewerten
- Machbarkeit früh mit echten Daten prüfen
Messbare Effekte
für Organisation und Geschäft.
Schnellere Umsetzung neuer Anforderungen
Neue Prozesse, Oberflächen und Schnittstellen lassen sich deutlich zügiger realisieren – ohne tiefgreifende Eingriffe in gewachsene Altsysteme.
Geringerer Pflege- und Änderungsaufwand
Modellbasierte Entwicklung reduziert den manuellen Aufwand und schafft mehr Transparenz bei Änderungen und Abhängigkeiten.
Investitionsschutz für bestehende Infrastruktur
Db2 for i, Sicherheitskonzepte, Backup-Strategien und Betriebsmodelle bleiben erhalten. Plattformwechsel und Datenmigration werden vermieden.
Mehr Integrationsfähigkeit
APIs und moderne Oberflächen öffnen bestehende Prozesse für Partner, Fachbereiche und digitale Plattformen.
Bessere Ausgangsbasis durch Unterstützung im Bestand
IBM Bob hilft dabei, gewachsene Bestände früher verständlich und besser bearbeitbar zu machen. Das reduziert Interpretationslücken und verbessert die Vorbereitung für die eigentliche Modernisierung mit Thinkwise.
Die Frage ist nicht, ob Modernisierung kommt, sondern wie kontrolliert sie erfolgt.
IBM i bleibt eine starke Basis. Die Anwendungsarchitektur wird zukunftsfähig.
Wir verbinden jahrzehntelange IBM-i-Erfahrung mit einem klaren Modernisierungsansatz für gewachsene RPG- und COBOL-Anwendungen – kontrolliert, nachvollziehbar und ohne Plattformwechsel.
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